28th Mai2017

Wie Ralf Schmitz es zu 218.865 Euro Umsatz mit professionellem E-Mail-Marketing brachte

by Patric Kuhn

218.865 Euro Umsatz mit professionellem E-Mail-Marketing

Ralf Schmitz ist ein erfolgreicher Internet-Unternehmer. Im Lauf der fünftägigen Markteinführungsphase seines Online-Coachings erzielte er einen Umsatz von sage und schreibe 218.865 Euro.

Wenn Sie wissen wollen, wie er dieses schier unglaubliche Resultat erreicht hat, dann klicken Sie auf den Play-Button, um das folgende Lehrvideo abzuspielen:

Wie Ralf Schmitz in dem Interview mit Mario Wolosz (dem Gründer des E-Mail-Marketing-Dienstleisters Klick-Tipp) herausarbeitet, war professionelles E-Mail-Marketing der wichtigste Erfolgsfaktor. Nur damit konnte er in der Markteinführungsphase die notwendigen Besucherströme auf seine Webseite lenken – am umsatzstärksten Tag kam die satte Zahl von mehr als 22.000 (!) Interessenten. Derart hohe Besucherzahlen mit traditionellen Methoden wie Suchmaschinenoptimierung erreichen zu wollen, ist absolut illusorisch.

Ich schließe mich der Meinung von Ralf Schmitz an, dass man heutzutage über das Internet neue Kunden auf effektive Weise nur noch durch professionelles E-Mail-Marketing gewinnen kann.

Ralf Schmitz nutzt – wie viele andere erfolgreiche Unternehmer auch – professionelles E-Mail-Marketing von Klick-Tipp. Besonders gefallen ihm die integrierten Marketing-Features wie Splittesting und Segmentierung sowie das User-Whitelisting. Letzteres sorgt dafür, dass die mit Klick-Tipp versendeten E-Mails zuverlässig ihren Weg in die Posteingangsfächer seiner Adressaten finden. Außerdem schätzt er es, dass sich die deutschsprachige Benutzeroberfläche von Klick-Tipp sehr einfach bedienen lässt.

Besuchen Sie die Website von Klick-Tipp und informieren Sie sich darüber, wie Sie über das Internet effektiv neue Kunden gewinnen können!

Tags: E-Mail-Marketing, E Mail Werbung

 

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24th Mai2017

Wie Du den Umsatz mit einer Webseite maximierst

by Patric Kuhn

Wie Du den Umsatz mit einer Webseite maximierst

Schau Dir in dem folgenden Video mal Deine Möglichkeiten an, wie Du Deine Umsätze mit einer Webseite noch maximieren kannst. Es ist ganz einfach, Du musst es nur tun. Aber das ist immer so im Leben. Fang direkt an und maximiere Deine Umsätze mit einer Webseite. Schau mal…

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23rd Nov2016

Wie mir ein Vorbild half, mein Leben zu verändern (Teil IV)

by Patric Kuhn

Die Chance genutzt

Anscheinend war das Geschäft mit den Bauelementen an der Haustüre in der breiten Masse nicht genug. Oder aber die Investoren der Firma setzten in der Führung auf die falschen Leute. Wie dem auch sei, der Laden ging den Bach runter. Der rechtzeitige Absprung bewahrte mich vor schlimmeren.

Durch Kontakte erfuhr ich von einer Maklergesellschaft, die auf der Suche nach interessierten Verkäufern für Vorsorgeprodukte war. Meine Chance war da doch noch ins ersehnte Absicherungsgeschäft einzusteigen. Und rubbel-die-katz hatte ich den Job und konnte nun loslegen. Ich verkaufte recht erfolgreich Berufsunfähigkeitsversicherungen an junge Menschen. Ich war so heiß auf dieses Geschäft, das mir die tägliche Fahrt über 150 km ins  Bergische Land, was mein Zielgebiet war, total egal war. Ich wohnte damals schon am Niederrhein. Der ganze Quatsch, das ganze Gelaber von Mentalitätsunterschieden, Dialekten und Eigenarten der Menschen interessierte mich überhaupt nicht. Mir ging es wie der Hummel, die nicht wusste dass sie zum Fliegen eigentlich zu schwer ist. Ich schrieb einfach meine Verträge.

…die Möglichkeit erkannt

Alle waren zufrieden, ich, meine damaligen Führungskräfte, der Chef. Dann kam die Gier bei unseren Führungskräften. Sie wollten mehr vom Kuchen ab haben. Sie wechselten die Gesellschaft und nahmen uns mit. Versprechen von höheren Provisionen, besseren Produkten und mehr Teamgeist machten den Wechsel leicht.

Jetzt musste ich nicht mehr nach Krefeld zum Büro, sondern nach Dortmund. In die Hölle mit meinem Schalker Herzchen. Aber lassen wir das bei Seite. Die Organisation funktionierte gut, aber die Herren Führungskräfte wurden zu gierig und dadurch immer unmenschlicher. Und wer mich kennt weiß, sowas kann ich überhaupt nicht leiden. Scheiß auf das Geschäft. Oder anders gesagt, es weckte erst recht meinen Ehrgeiz es auch alleine zu schaffen.

Wenn ich mich quälen müsste, ändere ich was

So kam es, dass ich diese Gesellschaft schnell verließ und mich mit einem Maklerberater der Aspecta Versicherungen zusammenschloss. Trotz seines Abwerbeverbotes konnte ich ihn davon überzeugen mir einen eigenen Maklervertrag zu geben. Ich hatte meine erste freie Mehrfachagentur und konnte nun endlich alleine für mich arbeiten.
Aus diesem Branchenwechsel wurden dann fast 17 Jahre Versicherungsverkauf. Dann kam die Wirtschaftskrise, die Niedrigzinspolitik, der Einbruch im Lebensversicherungsgeschäft und ein Wechsel der Gesellschaft im Hintergrund. Alle genannten Faktoren zusammen nahmen mir letztendlich den Spaß am Absicherungsgeschäft. Und ich brauche Spaß und Freude an dem was ich tue.

Ich habe mir immer geschworen, wenn mir eine Sache keinen Spaß mehr macht, mir keine Freude mehr bereitet, dann höre ich auf. Ich werde mich morgens nie aus dem Bett quälen um zur Arbeit gehen zu müssen. Ich bestimme selber was ich tue, woran ich Spaß habe. Und das tue ich.

((Demnächst Fortsetzung hier….welchen  Ausflug ich noch machte und wie ich vom Fan zum Verkäufer wurde)

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21st Nov2016

Wie mir ein Vorbild half, mein Leben zu verändern (Teil III)

by Patric Kuhn

Der Test

Ich wurde nach meinem Anruf dann endlich zum Eignungstest nach Düsseldorf eingeladen. Mit Bildern im Kopf fuhr ich dort hin. Ich sah mich schon beim Kunden sitzen und Verträge abschließen. Im Grunde lief der Test gut, ich bin auch davon überzeugt, dass ich ihn nach heutigen Kriterien glatt da durch gekommen wäre, aber für die damalige „Rein-schreiben-raus-Zeit“ war ich dem Prüfer zu sehr Zuhörer. Heute sieht man das anders, aber das hat mir vor 25 Jahren auch nicht geholfen.

So wurde es also mit dem Beruf des Versicherungsvertreters zunächst mal nichts.

Der Wille entscheidet

Da ich aber nun mal den Entschluss gefasst hatten in den Außendienst zu gehen, schaute ich nach anderen Möglichkeiten.
Und ich fand sie, die Stelle, die ich wollte. Ich ging zu einer französischen Firma, die im Begriff war den deutschen Markt zu erschließen. Ich verschenkte Alarmsysteme im Zusammenhang mit einem 48-Monatsvertrag für Fernüberwachung. Dort konnte ich meine ersten Erfahrungen sammeln und war endlich da, wo ich hin wollte. Im Außendienst. Die Motivation durch mein Vorbild hat mich bis hier her getragen und es sollte noch lange nicht Schluss sein.

Klar, das war nicht meine letzte Stelle, aber der Anfang war getan. Danach folgten dann Zeiten im Bauelementevertrieb und letztendlich doch noch viele Jahre in der Versicherungsbranche.

Haustürgeschäft prägt

Die Zeit im Bauelementevertrieb war eine gute Zeit. Aber auch eine Hardcore-Zeit. Eine Zeit, in der der alte „harte Verkauf“ geschult und durchgeführt wurde. Immer zu zweit unterwegs, der Fuß zwischen die Türe und rein und das „guter Bulle – böser Bulle-Spiel“ beim Kunden. Nicht sehr charmant, aber für die weitere Zeit sehr lehrreich, wenn man es von Verkäuferseite aus betrachtet. In dieser Zeit schrieb ich mit meinem damaligen Kollegen und heute noch guten Freund den bis dahin fettesten Vertrag. Wir schrieben an einem Tag 120.000 D-Mark auf und verdienten damit an einem Tag 24.000 DM Provision.

Das Haustürgeschäft mit den Haustüren war eine harte aber gute Schule.

(Demnächst Fortsetzung hier….wie ich dann doch noch ins Absicherungsgeschäft kam)

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25th Okt2016

Wie mir ein Vorbild half, mein Leben zu verändern (Teil II)

by Patric Kuhn

Teil I – zum nachlesen

Der Entschluss war gefasst. Vertrieb war das, was es für mich sein sollte.
Wobei, ganz genau genommen war mir der Begriff „Vertrieb“ zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht präsent.
Ich wollte in den, keine Ahnung, ich wollte so sein wie er, wie mein Vorbild. es reizte mich einfach dieses Auftreten, dieses „nie wieder schmutzig sein“.

Die erste Bewerbung

Ich nahm also meinen ganzen Mut zusammen und bewarb mich. Vorher hatte ich in meiner Ahnungslosigkeit die Versicherungsbranche als die Branche ausgemacht, die mir liegen sollte. Ich glaubte, als Versicherungsvertreter am nächsten an den Menschen zu sein. Der Rest würde schon laufen, ich muss halt nur hin.1 Artikel
Die erste Bewerbung ging an ein Versicherungsbüro der Allianz in Dinslaken. Klassisch, wie ich es in der Schule gelernt hatte, schrieb ich also mein Bewerbungsanschreiben, meinen Lebenslauf, klebte mein Foto darauf und schickte das Ganze los. Einige Tage später rief ich in dieser Versicherungsagentur an, um nachzufragen ob meine Unterlagen abgekommen seien. „Ja, sie sind angekommen, wir schauen uns ihre Unterlagen an und melden uns dann bei ihnen“, bekam ich zu hören.
„Wir melden uns bei Ihnen“, die Super-Antwort wenn ein Kunde nicht weiter weiß weil ich noch nicht alle seine Unsicherheiten beseitigt habe. Heute, nach über 20 Jahren Erfahrungen muss ich darüber schmunzeln. Aber damals, mit 23 Jahren ohne Erfahrung war das eine für mich plausible Antwort, die sicher auch genauso ausgeführt würde.
Quark mit Soße, natürlich meldete sich keiner!

Aus Fehlern lernt man fürs Leben

Ganze drei Wochen hörte ich nichts von Herrn Versicherungsvertreter, noch nicht einmal ein Brief kam. Keine Absage, nichts!
Ich verstand nichts von dem Ganzen, aber ich wollte es. Also rief ich wieder dort an.
„Schönen guten Tag, mein Name ist Patric Kuhn, ich habe mich vor drei Wochen bei Ihnen beworben und bis heute nichts gehört, ich will deshalb mal nachfragen, was das zu bedeuten hat?“

Bingo! Genau das war es, was ich in den letzten drei Wochen nicht getan hatte. Anrufen! Nachfragen! Ich will in den Vertriebsaußendienst einer Versicherung, ruf aber nicht an um einen Termin zu vereinbaren oder um schlichtweg mal nachzufragen, wie es um meine Bewerbung steht. Und genau das bekam ich natürlich auch als Antwort.

„Herr Kuhn, schön, dass Sie anrufen, wir haben schon lange auf ihren Anruf gewartet, wir dachten schon, Sie wollen den Job gar nicht?! Wissen Sie, Herr Kuhn, wir warten immer bis sich der Bewerber telefonisch oder persönlich meldet, schließlich wollen wir wissen ob Sie hartnäckig sind und wirklich wollen!“

„Wirklich wollen“…. das war es also, das war der Schlüssel, der erste Schritt um weiter zu kommen. Aber noch viel wichtiger; das war meine Lektion die ich gelernt habe und bis heute nicht vergessen habe. Nicht der Brief oder mein Foto auf der Bewerbung war es, der „echte“ Wille etwas zu schaffen, eingeladen zu werden, war es.

(Warum ich dann zunächst doch nicht Versicherungsvertreter wurde, das gibt es im nächsten Teil.
DEMNÄCHST HIER!)

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19th Sep2016

Happy-day-give-away

by Patric Kuhn

Hallo Freunde,

heute ist ein HAPPY DAYund es gibt ein GIVEAWAY.

Happy-day-give-away

Wie funktioniert das Ganze?

Ganz einfach:
Du hinterläßt mir nur einen kurzen Kommentar („Jaaaaaaa, ich will…“, oder ähnlich) unter meinem Blogbeitrag und schon bist Du mit in der Auslosung dabei.

Ein paar Regeln müssen sein damit ich abgesichert bin:
– Das Shooting wird in meinem Umkreis (Kreis Kleve, NRW) stattfinden.
– Du bekommst alle ausgewählten Fotos nach Bearbeitung von mir für deine Zwecke.
– Du darfst die Fotos später auch mit Nennung des Fotografen veröffentlichen.
– Du akzeptierst die Bedingungen

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09th Aug2016

Wie mir ein Vorbild half, mein Leben zu verändern

by Patric Kuhn
Guten Morgen.DSC_0096-2

Endlich Dienstag? Gott sei Dank ist der Montag vorbei!?

Wie ist es bei Dir an einem Montagmorgen?
Ich meine, bist Du ausgeruht und motiviert?
Hast Du Bock auf die Woche, freust Du dich auf deine Aufgaben?

Nicht wirklich?

Das geht bekanntlich vielen so. Aber die Frage, die wir uns stellen müssen ist, warum ist das so?

Ich habe auch Familie, Hobbies und Freunde und ich freue mich auch das Wochenende. Aber ich freue mich auch auf die Aufgaben, welche die Woche, der Wochenanfang mit sich bringt. Warum ist das bei mir so?

Ich werde es Dir im Laufe der nächsten Tage verraten.

Schon während meiner ersten Ausbildung im Handwerk zum Maler und Lackierer war mir bewußt geworden, dass ich ein solches Leben nicht führen möchte. Jeden Tag von 7:30 Uhr bis 16:00 Uhr arbeiten, 30 Minuten Mittagspause inbegriffen. Immer stupide nach Plan und Anordnung des Chefs. Für mich war das schnell eine grauenvolle Vorstellung und fürchterliche Realität. Geprägt von Vorschriften geht man täglich stupide seinen vorgeschriebenen Aufgaben nach. Ist das alles?
Keine Spannung, keine Kreativität, meistens kein Gestaltungsfreiraum. Nein, ich wollte das nicht.
(Ich will aber nichts verurteilen, ich will nur meine Sicht der Dinge erklären.)

Aber nun auch zurück zu meiner eigentlichen Geschichte.
Durch die Vertreter der verschiedenen Firmen, die in solchen Betrieben ein- und ausgehen um ihre Produkte zu verkaufen, lernte ich einen von diesen Vertretern kennen. Er war für einen Glasscheibenproduzenten unterwegs und kam regelmäßig, um neue Aufträge zu generieren. Ich hatte natürlich überhaupt keine Ahnung von dem, was er tat. Für mich sah es so aus, dass ich hart schuften und schleppen musste und er im Hemd daherkam, Porsche oder Mercedes fuhr, immer Kohle hatte und Party machte.

Suche Dir Vorbilder

Völlig ahnungslos schaute ich zu diesem Vertreter auf und fasste den Entschluss; “ich muss Vertreter werden”. Er war in dieser Situation meines jungen Lebens mein erstes (Vertriebs-) Vorbild. Ich wollte so sein wie er. Klar trieb mich der Gedanke an, freier zu sein, freier Arbeiten zu können, erfolgreich zu sein. Damit ich mehr über seine Arbeit erfahren konnte, freundete ich mich mit ihm an. Er kam mich abends mit seinem Porsche abholen, wir fuhren zu coolen Locations, machten Party. Das gab mir Gelegenheit meine Fragen zu stellen. Er erzählte natürlich auch gerne. Zum einen lebte er vom Erzählen, zum anderen wusste er natürlich um die Bewunderung meinerseits und konnte bei mir der Held sein.

Später stieg ich immer mehr dahinter. Ich erkannte, mein Vorbild ist ein pfiffiger Kerl, ihn interessiert Kohle und er schien sie zu machen. Ob es letztendlich immer so gewesen ist, weiß ich nicht. Ist aber für meine Einstellung, für meine Motivation heute, völlig egal.

Viel wichtiger ist, mein erstes Vorbild entfachte in mir den großen Wunsch in den Vertrieb einzusteigen, egal wie.

Mein Vorbild war es, an das ich mich hängen konnte. Es machte mir etwas vor, von dem ich bis dahin keine Ahnung hatte und das so gut, dass ich nur noch diesen einen Weg vor mir sah; Vertrieb!

(Wie es weiterging, das erfährst du in den nächsten Tagen hier an dieser Stelle…)

 

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08th Aug2016

Business Coaching Trailer

by Patric Kuhn

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05th Aug2016

Workshop Rhetorik: Reden können – Reden lernen

by Patric Kuhn

 Hallo. Ich möchte Ihnen heute mal einen angebotenen Workshop näher bringen, der Ihnen hilft, bei Kunden noch sicher mit Sprache umzugehen und Sie so Ihrem Abschluss entscheidend näher kommen. Aber auch im privaten Leben trumpfen Sie durch gezielte Ansprache und geschickte Gesprächsführung groß auf.

Kommunikation ist eines der wichtigsten Instrumente im Zusammenspiel von Menschen.
Nur mit und durch Kommunikation können wir uns verständigen, können wir uns austauschen, unser Gedanken, Wünsche und Meinungen mitteilen. Hierbei gilt aber auch, reden alleine bringt uns nicht weiter. Vielmehr ist Zuhören wichtig, das harmonische Zusammenspiel einer sauberen Modolation, einer klaren verständlichen Wortwahl, mit positivem Wording und einer offenen, positiven Körpersprache. Sprechen Sie in Bildern und schalten Sie das Kopfkino durch Ihre Erzählung beim Kunden ein.

Wie Sie das alles zusammenbekommen, dass erarbeiten wir gemeinsam im angebotenen Workshop:

Für den Shop-Start gibt es ein begrenztes Kontingent an Sonderrabatt:
DIE ERSTEN 50 SHOP-KUNDEN ERHALTEN 25% NACHLASS AUF IHRE BUCHUNGSINVESTITION. VERWENDEN SIE DAFÜR DEN GUTSCHEIN-CODE: 2016Start0803
www.business-lernen.de

Reden können – Reden lernenWer seinen Mitmenschen etwas mitteilen möchte, seine Meinung durchsetzen oder gar etwas verkaufen will, der…
business-lernen.de|Von Patric Kuhn

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04th Aug2016

Kommunikation & Persönlichkeitsentwicklung

by Patric Kuhn

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Passend zum neuen Online-Shop www.business-lernen.de gibt es jetzt auch die Facebookseite „Business.lernen“, die Du gerne liken darfst. Es würde mich freuen.
http://www.facebook.com/Business.lernen
Aktionspreis

 

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BUSINESS-LERNEN.DE|VON PATRIC KUHN

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